Nachhaltige Sanierungskonzepte mit System

ISODO Abdichtungstechnik in Düsseldorf und Dortmund
Fassaden Imprägnierungen

Auswirkungen von Feuchtigkeit auf das Wärmedämmvermögen

Bei feuchten Baustoffen besteht nicht nur die Gefahr von Frostschäden und biologischer Besiedelung durch Algen, Flechten und Moose. Hinzu kommt, dass das Wärmedämmvermögen feuchter Baustoffe erheblich schlechter ist als das trockener Baustoffe. Die Ursache ist hauptsächlich darin zu sehen, dass Wasser eine deutlich höhere Wärmeleitfähigkeit zeigt als Luft und wassergefüllte Poren somit höhere Wärmeleitfähigkeit zeigt als Luft und Wassergefüllte Poren somit höhere Wärmemengen übertragen können als luftgefüllte Poren. Mit zunehmendem Feuchtgehalt steigt die Wärmeleitfähigkeit eines Baustoffes somit stark an. Untersuchungsergebnisse zeigen die weitgehend lineare Abhängigkeit zwischen dem volumenbezogenen Feuchtgehalt unterschiedlicher Baustoffen und ihrer Wärmeleitfähigkeit.

Fassadenmauerwerk

Steinsichtige Fassaden oder solche, die nicht farbig gestaltet werden sollen, benötigen für einen effektiven Schlagregenschutz einen „unsichtbaren“ Schutz. Verwendet werden hier hydrophobierende Imprägnierungen, die die kapillare Wasseraufnahme minimieren und dabei die Diffusionsfähigkeit des Mauerwerks erhalten. Untersuchungen am Fraunhoferinstitut für Bauphysik in Holzkirchen haben gezeigt, dass selbst eine stark feuchtebelastete Ziegelwand durch eine erfolgreiche Hydrophobierung nach ca. 2 Jahren wieder ausgetrocknet ist.